Unity-Forum
RegistrierungTeammitgliederMitgliederlisteHäufig gestellte FragenSucheZur Startseite Texte Homepage

Unity-Forum » :: off topic :: » Affiliates » Gästeforenarchiv » Mal was zu Duisburg » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag | Druckvorschau | Thema zu Favoriten hinzufügen |
Zum Ende der Seite springen Mal was zu Duisburg  
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Tetrarchos
unregistriert
Mal was zu Duisburg 27.07.2010 02:30 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Inzwischen kam raus, daß ein bekloppter Professor der Uni Essen den Veranstaltungsort für gut befunden hat OHNE vorherige Ortsbesichtigung. da wurde nach Landkarte abgenickt und vom Veranstalter mal eben 20.000€ für ein "Gutachten" innerhalb 5 Minuten kassiert. Und ein CDU Bürgermeister hat aus purer Geltungssucht diesen Irrsinn abgesegnet. und jetzt kommt der Hit aus dem Gutachten,
ZITAT: " Der Zugangstunnel kann ZWANZIGTAUSEND PERSONEN PRO STUNDE zum Veranstaltungsort lassen und ist daher ausgezeichnet geeignet."
20.000 pro Stunde, bei 1,4 Millionen Wartenden! es hätte demnach 70 Stunden (!!) gedauert, bis jeder einmal dort reinkann. Noch dazu war das Gelände nur für 250.000 geeignet und nicht für 1,4 Millionen. Aber schuld sind natürlich die feiernden Technofreaks, die nach 19 glücklichen Loveparades auch bei der Nummer 20 an nix böses denken!
@ Dian
MERKST DU NOCH WELCHEN SCHEISS DU MIT DEINEN AUSSAGEN UNTERSTÜTZT ??

dian

the Saint

images/avatars/avatar-375.jpg


27.07.2010 11:41 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

@ Tetrarchos:
Zitat:
MERKST DU NOCH WELCHEN SCHEISS DU MIT DEINEN AUSSAGEN UNTERSTÜTZT ??

Ehrlich gesagt, nein.
Vielleicht, weil ich nicht den selben Schnaps trinke wie du.

Meine Aussage war, so weit ich mich noch an mein Geschwätz von gestern erinnern kann, dass das abgesperrte Gelände und der Ordnungswahn der Verantwortlichen das Chaos erst ermöglicht hat.
Ich sehe da keinen all zu großen Widerspruch zu dem, was du geschrieben hast.

Allerdings würde ich, anders als du, doch am gesunden Menschenverstand von Menschen zweifeln, die angesichts eines solchen Anblicks

nicht sofort kehrt machen, sondern munter weiter ins Verderben marschieren.
Hätte ich vorgehabt, auf die Loveparade zu gehen, und hätte dann vor dem Tunnel dieses Gedränge gesehen... ich wäre auf der Stelle umgedreht!
Das ist übrigens kein leeres Geschwätz. Vorgestern wollte ich mir auf einem Dorffest eine rote Wurst kaufen. Als ich gesehen habe, wie viele Menschen da schon rumliefen, und wie schwer es war, überhaupt einen Parkplatz zu finden, habe ich es mir aber anders überlegt und bin dann doch nicht hingegangen.
Diese Entscheidung, bestimmte Veranstaltungen abzulehnen, weil man sich im Gedränge unwohl fühlt, steht ja wohl einem jeden Menschen frei (zumindest, wenn er nicht mehr der Schulpflicht unterliegt).
Aber dass Gedränge = unbequeme Zustände oder gar Lebensgefahr bedeutet, diese Gleichung hat der doofe Rudelmensch von heute anscheinend völlig verlernt. Dann muss er es eben durch solche Katastrophen wieder aufs Neue erfahren.
Und die, die das nicht kapieren, werden früher oder später aussortiert. Das nennt man dann Evolution. großes Grinsen

E-Mail an dian senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen

quaid

their law

images/avatars/avatar-647.jpg


27.07.2010 11:41 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

wurde nicht gesagt, dass die 1,4mio. eine geschönte besucherzahl war?

alles, was du hast, hat irgendwann dich | alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht
E-Mail an quaid senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen
Tetrarchos
unregistriert
28.07.2010 01:50 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Und da ist der Knackpunkt aus meiner Sicht: würde es sich um ein Punkrock-Konzert handeln, dann würdet Ihr ganz anders schreiben. Es liegt nur daran, das dies nicht Euer Musikgeschmack ist. Meiner übrigens auch nicht, aber trotzdem kann ich Objektivität bewahren. 19 mal fand diese Veranstaltung mit ähnlichem Gedränge am Eingang statt und es ging problemlos. Die Leute konnten nicht ahnen, daß sie diesmal mit voller Absicht in eine Sackgasse getrieben werden.
Die haben 100% so gedacht: "boaah, was ein Scheisse Andrang! Aber das ist bestimmt nur wegen dem Tunnel, dahinter ist sicher wieder genug Platz." Entsprechende Augenzeugenberichte gibt es ja bereits.
Wer Schuld bei den Betroffenen sucht, nimmt damit einen Schweine-CDU-Bürgermeister in Schutz!!

Arne Reload



images/avatars/avatar-376.gif


28.07.2010 07:33 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Also, ich habe mal gestern im Chat nachgerechnet:
Wenn da 1,4 Mio angereist sein sollten, dann hätte alleine die Bundesbahn, setzt man voraus, dass alle 5 Minuten in den Duisburger Hbf ein Zug mit 1000 Personen einlaufen kann, 4 Tage ununterbrochen von 0.00 bis 24h Züge dort einlaufen lassen müssen. Duisburg hat zwar auch 4 Richtungen, aus denen die kommen können, aber ca 75% hätten über die Strecke aus Düsseldorf laufen müssen, weil da alles herkommt, was südlich und südöstlich von Duisburg liegt. Und das ist eine ganze Menge.
Kurzum: Es sind ca 200000 gewesen und niemals mehr, die auf eine Love Parade gingen.

Und das ist eben evtl. relevanter:
Wieso wurde da eine Veranstaltung, die keinerlei Inhalt hat, nichts bewirkt, keinen Protest ausdrückt, nur zum zufriedenen Drogenkonsum animiert, seit ihrer Gründung immer größer gemacht als sie eigentlich war?
Die Antowrt ergibt sich ja daraus:
Weil sie eben nichts aussagte, niemanden gefährdete und die Menschen glücklicher waren, wenn sie wussten, zu einem Drogenevent kommen viel mehr als wie z.B. zu einer politischen Demonstration. (Hinweis: Zu der größten Demonstration in der Geschichte der BRD, am 10.06.82 gegen den NATO-Doppelbeschlus kamen damals auch nach polizeilichen Angaben 500000 Menschen. Nochmal so viele Menschen, die protestieren anstatt feiern wollte man bestimmt nie wieder sehen.)
Ziel war es offenbar auch für diejenigen, die sich von Karneval und CSD nicht angesporchen fühlten, eine Möglichkeit zu schaffen, mit möglichst viel psychotorpen Substanzen unkritisch und unreflektiert eine Dauerkonsumveranstaltung zu erleben.

Insofern, Tetra, denke ich, dass Du das Publikum, dass zu solchen Events geht, flasch einschätzt. Das sind die Betriebswirtschaftlsstudenten, die Jurastudenten, die mal richtig schön die Sau rauslassen wollen.
Beispiel, wer zu sowas geht:
Ich zitiere mal die liebe BLÖD:
Zitat:

Stephanie zu Guttenberg lernte ihren Mann 1995 auf der Berliner Love-Parade kennen. Sie war 18 Jahre alt und hieß noch Gräfin von Bismarck-Schönhausen. Als Ururenkelin des „Eisernen Kanzlers“ Otto von Bismarck war sie der großen Politik eigentlich näher als der Jurastudent

Tja, da lernt sich unsere Elite wie Karl-Theodor zu Gutenberg und Frl. Gräfin von Bismarck-Schönhausen kennen.

Leider 15 Jahre zu früh und nicht innerhalb eines Tunnels. traurig
E-Mail an Arne Reload senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen
Tetrarchos
unregistriert
29.07.2010 15:54 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Jetzt verallgemeinerst Du aber ziemlich extrem, Arne. Das da irgendwie eine 18jährige Gräfin von und zu rumtobt, aus Protest gegen ihre Quadratspießer-Eltern, ist genauso normal wie das rumtoben anderer Jugendlicher aus demselben Grund. Geht übrigens auch andersrum. Zb der Herr Fischer: mit 18 Steineschmeisser und später Mit-Abnicker von Hartz-IV Gesetzgebung.

quaid

their law

images/avatars/avatar-647.jpg


29.07.2010 17:23 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

naja..schuld bei den betroffenen.. son psychologe hatte im tv bereits gesagt, dass sich in panik ein schalter umlegt und man daher keine schuld hätte, wenn man über andere rüber trampelt.
ich sagte dazu ja nur, dass ich mir das kaum vorstellen kann.. also wie das dann ist. ich habs allerdings auch nicht erlebt.
sicher.. die leute hatten angst um ihr leben und haben daher keine rücksicht mehr genommen auf andere. allerdings hat ein betrunkener autofahrer, der ein paar leute überfährt weil er zuviel intus hat, auch nicht die absicht gehabt, zu morden, und die rechtssprechung sieht ihn als schuldig genug, um ihn auch ohne vorsatz zu bestrafen.
wohingegen jemand mit ernsthaftem vorsatz, jemandem schaden zuzufügen, in der menge nur irgendwie panik auslösen müsste und dann mit der panik einen freifahrtschein von jedem psychologen bekommt, wenn er irgendwelche leute ummoscht.
das finde ich durchaus bemerkenswert.

ich frage mich auch, ob sich die leute später aktiv daran erinnern, dass sie jemanden (möglicherweise tot-) getrampelt haben, oder ob sie das verdrängen, ob sie es bereuhen oder whatever.
sehen sie sich vielleicht im recht, weil es um ihr eigenes leben ging? fühlen sie sich schuldig? würde sich was an den antworten ändern, wenn sie einen bekannten umgerannt hätten?
reine neugier.

alles, was du hast, hat irgendwann dich | alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht
E-Mail an quaid senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen
Tetrarchos
unregistriert
30.07.2010 05:15 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Ein betrunkener Autofahrer hat aber eben keine Angst um sein Leben. Zumindest vorläufig nicht, vielleicht wenn der Baum oder der Gegenverkehr näher kommt für paar Sekunden...
Und jemand der eine Panik auslöst, wird zu 99% mitten im Kern des Tumults landen. So bringt man sich vor allem SELBST in Gefahr. Daher beurteilt die Justiz diese Dinge schon weitestgehend richtig.

Arne Reload



images/avatars/avatar-376.gif


30.07.2010 06:15 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Tetrachos
Jetzt verallgemeinerst Du aber ziemlich extrem, Arne. Das da irgendwie eine 18jährige Gräfin von und zu rumtobt, aus Protest gegen ihre Quadratspießer-Eltern, ist genauso normal wie das rumtoben anderer Jugendlicher aus demselben Grund. Geht übrigens auch andersrum. Zb der Herr Fischer: mit 18 Steineschmeisser und später Mit-Abnicker von Hartz-IV Gesetzgebung.


Naja, es ist sehr fragwürdig, ob Fischer wirklich aus irgendwelchen revolutionären Zielen heraus jemals Steine geschmissen hat. Es gibt ausreichend Biographen von ihm, die schon vermuten, dass diese damalige Truppe nichts anderes war als eine Gruppe Bürgerskinder war, die Interesse hatten in dem BESTEHENDEN System besser saturiert zu werden und dafür natürlich auch gerne, also aus rein egoistischen Gründen, Gewalt anwandten.

Verallgemeinern würde ich das nicht nennen. Ich analysiere eben alles, was es um Love Parade herum gab als eine Sache, die den neoliberalen System entgegen kommen sollte.
Ich habe dazu in einem taz-Artikel (das ist selten, dass man da mal wirklich gute Sachen findet) folgendes entdeckt, dem ich zustimmen könnte:
Zitat:

Sie war ein subkulturelles Ereignis, das zügig vom Mainstream erobert wurde und zum Massenevent mutiert ist. Der Mechanismus der Vereinnahmung ist aus früheren Jugendkulturen nur zu bekannt. Neu an der Loveparade ist gewesen, dass sie trotz des totalen subkulturellen Bedeutungsverlusts zeichenhaft geblieben und sogar noch mächtiger geworden ist. Sie wurde zum Volksfest und ließ sich dabei bestens von der Politik instrumentalisieren. Dass ihr Publikum hedonistisch orientiert war, sich als unpolitisch verstand und gegen nichts aufbegehrte, beschleunigte diese Entwicklung.
Die ausufernde Berichterstattung dieser Woche über das Unglück ist Ausdruck der nationalstaatlichen Tragweite der Loveparade. Sie war Sinnbild des neuen Deutschlands und sollte nun auch das Image des Ruhrgebiets aufpolieren und der gebeutelten Stadt Duisburg zu neuer Bedeutung verhelfen.

Vor dem 24. Juli 2010 wurde die Loveparade meist mit friedlich tanzenden Massen an der Berliner Siegessäule in Verbindung gebracht - ein Symbol der gelungenen Wiedervereinigung mit Techno als erster gesamtdeutscher Jugendkultur von Weltrang. Bunt, jung und sexy - so gefiel sich die Berliner Republik nach außen hin.

Fragen nach sozialer Gleichheit konnten angesichts des "Meeres aus Liebe" bequem unter den Teppich gekehrt werden. Nicht umsonst installierte die Rot-Grün-Regierung Sigmar Gabriel (SPD) als Popbeauftragten. Popkultur hatte in den Neunzigern bereits eine ideologische Funktion übernommen. Die große Inklusionsmaschine Loveparade sollte Zusammengehörigkeit stiften, wo der Nationalstaat schon lange an Einfluss verloren hatte und die Kluft zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderklafft.
Diese Kraft zur Massenmobilisierung und zum Neuanfang wollte nun auch die Stadt Duisburg im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres Ruhr 2010 nutzen. Wenn die Loveparade schon ganz Deutschland ausgehend von der Hauptstadt Berlin ein neues Gesicht gegeben hat, warum sollte sie das nicht mit Leichtigkeit für den Pott schaffen? Dabei geht es nicht bloß um ein regionales Identitäts-Update für die PR-Abteilung. Die Ideologisierung von Pop geht einher mit einer Hinwendung zu den in diesem Milieu entstandenen Arbeitsmodellen von Unabhängigkeit, Flexibilität und Eigenverantwortung zugunsten der neoliberalen Verhältnisse. Zusammengefasst unter dem Stichwort Kreativwirtschaft, die nicht nur im Ruhrgebiet Geld in die leeren Kassen spülen soll.


Dem muss man kaum noch was hinzufügen. Mittlerweile übernehmen wieder nationalistische Orgien beim Fußball die Funktion, die Unterschiede zwischen den Klassen in der BRD zu vertuschen. Da braucht man auch zukünftig wohl keine Love Parade mehr um eine Einigkeit zwischen den Klassen vorzutäuschen, die nie vorhanden war.
E-Mail an Arne Reload senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen
Tetrarchos
unregistriert
30.07.2010 12:26 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Die ausufernde Berichterstattung ist einfach Ausdruck der Sensationsgeilheit der Massen. Und Auflagenquote / Sendequote machen. "Nationalstaatliche Tragweite" halte ich in diesem Zusammenhang für völlig übertriebenen Verriss. Das ist doch eher das übliche taz-Niveau.

quaid

their law

images/avatars/avatar-647.jpg


30.07.2010 12:38 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

okay, der selbsterhaltungstrieb ist ja nun recht stark. daher war das beispiel mit dem autofahrer wohl unpassend.

alles, was du hast, hat irgendwann dich | alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht
E-Mail an quaid senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen

Arne Reload



images/avatars/avatar-376.gif


31.07.2010 05:42 Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen

Etwas übertrieben ist die Darstellung der taz sicherlich, insbesondere eben, was das Unglück als solches anbelangt.
Ich halte aber die Loveparde als Ergebnis einer doch sich sehr entfremdenden kapitalistischen neoliberalen Gesellschaft für nicht ganz falsch gedeutet. Da werden schon deutlich Klassenunterschiede verdeckt mit.
E-Mail an Arne Reload senden
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen
Baumstruktur | Brettstruktur
Gehe zu:
Unity-Forum » :: off topic :: » Affiliates » Gästeforenarchiv » Mal was zu Duisburg

Schnellantwort
Benutzername:
Überschrift:  
Optionen:




Antworten:

Powered by Burning Board 2.2.2 © 2001-2004 WoltLab GmbH | Style by myGEN24.de | Impressum