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Man kann ihn von vielen Seiten betrachten... bzw, er sagt für mich viel aus.
Man kann ihn lesen, so wie er ist, dann könnte man meinen, das man immer irgendwann aus seinen (Fehlern) lernt, wenn man es nun (Fehler) nennen möchte.
oder man versteht daraus, das Menschen nicht leben, sie tun nicht das, was sie eigentlich wollen
(aus welchen Gründen auch immer).
Man bereuht es, nicht der gewesen zu sein, der man doch sein wollte...
doch eines geht nicht...
Die Zeit kann man leider nicht zurück drehen.
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Wo kämen wir hin, wenn alle sagten:"Wo kämen wir hin" und niemand ginge um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge?
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Kobin unregistriert
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Der Tod ist nur ein Weg durch das Labyrinth des Lebens...
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Tust du's ist es schlecht, lässt du's, dann erst recht
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Manchmal erscheint das Leben leer und ohne Sinn, solange bis Jemand oder Etwas vorbei kommt und es erfüllt oder man sich aufmacht und das Leben anderer zu füllen versucht.
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Das Leben gibt einem das, was man dem Leben gibt.
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würden die arbeiter was unternehmen, müssten die unternehmer arbeiten
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ich kann mich zwischen diesen einfach nicht entscheiden:
morgenstund hat porzellan im korn.
wer anderen gold in den mund gräbt, findet selbst nie ein blindes huhn
wer die grube nicht ehrt, findet auch mal einen gaul in der porzellankiste.
wer ohne sünde ist, werfe die erste grube!
die frühe mutter der porzellankiste fängt das grubengrabgerät.
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